Soziale Meditation in Gemeinschaft

sangha

 

„alles Wirkliche im Leben ist Begegnung“  (Martin Buber)

 

Was macht eine Begegnung zu einer wirklichen Begegnung?
Die Aspekte von Stille – Council (Kreisgespräch) – Achtsamkeit – Begegnung (mit uns sebst, dem Anderen, mit dem „Wir“ und dem „Ganzen“) stellen für uns eine hilfreiche Grundlage für die Bildung einer stabilen, authentischen Gemeinschaft dar.
Zudem können sie Antwort geben auf die Herausforderungen unseres alltäglichen Geschehens, den Herausforderungen unserer Zeit. Nicht als neue Methode sondern der Entwicklung und Integration einer Gesprächskultur und Geisteshaltung, die Miteinander begünstigt und sogar noch weiter – Miteinander als Praxisform anerkennt.

 

Es ist möglich, dass der nächste Buddha keine individuelle Form annimmt.
Vielleicht hat er die Form einer Sangha, einer Gemeinschaft, die Verstehen und liebevolle Zuwendung übt,
einer Sangha, welche die Kunst des „Achtsamen Lebens“ praktiziert.
Thich Nhat Hanh

 

Geht es nicht immer wieder darum, unsere bewährte Praxis auch im Miteinander, gerade durch die Begegnung zu entwickeln? Was haben wir für Erfahrungen oder Formen dafür entwickelt?
Sei es als spirituelle Gemeinschaft, als ideelle Gemeinschaft oder einfach als Gemeinschaft, die Miteinader wagt, es braucht einen kontinuierlichen Rahmen im Trubel des alltäglichen Geschehens, um mit offenen Gewahrsein dem zu begegnen was ist. Und gleichzeitig dafür eine Gesprächskultur zu entwickeln, die das fördert, das will Soziale Meditation.

Der achtsame Kreis ermöglicht uns, die Herzen zu öffnen und das Wesen des Miteinanders zu spüren und zu erfahren. Vielleicht können wir so einer Weisheit begegnen, die weit größer ist als das Wissen von Einzelnen?

 

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